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Aktiv & Entspannt
Entdecken Sie Dresden und das romantische Elbtal -
eine unzertrennliche Liaison!
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Elbsandsteingebirge


| Bizarre Felslandschaften, wildromantische Täler und enge Schluchten: das Elbsandsteingebirge südöstlich von Dresden ist ein Wunderwerk der Natur. Der schönste Teil davon steht als Nationalpark Sächsische Schweiz unter besonderem Schutz. Mit seiner urzeitlichen Landschaft aus pittoresken Sandsteinfelsen, zerklüfteten Schluchten und majestätischen Tafelbergen ist er seit fast 200 Jahren beliebtes Ausflugsziel. Bekanntester „Berg“ ist die Bastei. Von der Aussichtsplattform 194 Meter über der Erde hat man herrlichen Blick über die Elbe, bei gutem Wetter sogar bis zu Natur- und Felsenbühne Rathen. Mittendrin im Elbsandsteingebirge thront hoch oben an steil abfallenden Felswänden die größte Festungsanlage Europas, Königstein. Auf dem 9,5 Hektar (!) großen Gelände gibt es mehr als 30 verschiedenartige Bauwerke mit verschiedenen Ausstellungen und Dokumentationen über die Geschichte Königsteins. Einen Abstecher Wert ist auch Bad Schandau mit seinem malerischen Ortskern am Elbufer, direkt unter steil aufragenden Sandsteinfelsen. Unser Tipp: Erkunden Sie die beeindruckende Landschaft vom Wasser aus – in einem Kahn, in dem man Kapitän, Ruderer oder Passagier sein kann. |
Spaziergänge
 | Auf keinen Fall versäumen sollte man einen Bummel über die Brühlsche Terrasse. Zehn Meter über der Elbe, 500 Meter lang und bis zu 200 Meter breit bietet der „Balkon Dresdens“ einen herrlichen Blick auf Elbe und Neustadt. Wer möchte, kann eine Etage tiefer sogar die Kasematten und Kanonenhöfe der alten Festung Dresdens besichtigen. Nur wenige Spazierminuten davon entfernt liegt südwestlich des Stadtzentrums Dresdens beliebtestes Naherholungsgebiet, der Große Garten. Der ehemalige kurfürstliche Jagdgarten umfasst heute neben Botanischem Garten und Zoo auch mehrere Freilichtbühnen, eine Parkeisenbahn und das Palais, Sachsens ältesten Barockbau. |  | Einer der schönsten Spaziergänge in Dresden führt von der Marienbrücke aus elbaufwärts entlang des Neustädter Flussufers zum Dresdner Stadtteil Loschwitz. Prachtvolle Villen und grüne Elbhänge verbreiten hier südländisches Flair. Für den schönsten Blick auf dieses einmalige Landschaftsensemble spaziert man am besten über das Blaue Wunder, die deutsche Variante der Golden Gate Bridge. Das 3500 Tonnen schwere und über 100 Jahre alte Stahlkonstrukt war ursprünglich grün, veränderte sich jedoch innerhalb kürzester Zeit in ein strahlendes Hellblau und ist mittlerweile eines der Wahrzeichen Dresdens. |  | Zurück am Körnerplatz in Loschwitz bringt einen dann die älteste Schwebebahn der Welt in vier Minuten zur Schönen Aussicht oder man fährt mit der Standseilbahn zum Ausflugsgaststätte Luisenhof im etwa 100 Meter höher gelegenen Nobel-Viertel Weißer Hirsch. |
Äußere Neustadt Dresden


| Zwischen Königsbrücker- und Prießnitzstraße, zwischen Bautzener Straße und Bischofsweg erstreckt sich, unbeachtet von den meisten Besucher, Dresdens Szeneviertel. Das bunte und alternative Treiben in der heute unter Denkmalschutz stehenden Gründerzeitbebauung ist schon beinahe legendär. Über 250 Kneipen, Cafés, Restaurants und Bars – alle ohne Sperrstunde! - zählt das rund einen Quadratkilometer große Areal. Unzählige und sehr spezielle kleine Läden, originelle Boutiquen und zahllose Galerien laden zum Stöbern und Entdecken ein. Versteckt zwischen den Gässchen der Neustadt liegt der Kunsthof in der Alaunstraße 70 – ein Muss bei jedem Neustadt-Bummel. In fünf thematischen Innenhöfen schufen Dresdner Künstler eine Welt aus Fabelwesen, Tieren, Elementen, Metamorphosen und Licht. Seit 1990 findet hier auch alljährlich am dritten Juniwochenende das Stadtteilfest Bunte Republik Neustadt statt. Ursprünglich als Demonstration gegen Spekulation, Mietwucher, Zerstörung und Vertreibung der Bewohner geplant, hat sie sich zu einem Nachbarschafts- und Kunstfest mit Kultcharakter entwickelt. Unbedingt besuchen! |
Fahrt mit dem Lösnitzdackel


| Keine Angst, dieser Hund beißt nicht. Der "Lößnitzdackel", wie die Lößnitzgrundbahn von den Einheimischen liebevoll genannt wird, ist eine der ältesten heute noch bestehenden Schmalspurbahnen Deutschlands. Seit 1884 fährt sie täglich die 16,55 Kilometer lange Strecke von Radebeul über Moritzburg nach Radeburg. Die Trassenführung durch den engen, wildromantischen Lößnitzgrund mit seiner kurvenreichen Streckenführung und den zahlreichen Schaukelbewegungen hat dem kleinen Zug schnell den Spitznamen „Lößnitzdackel" eingebracht. Besonderen Spaß macht eine Fahrt mit einem der Traditionszüge, die an bestimmten Wochenenden im Jahr verkehren. Originalgetreu restaurierte Wagons mit Holzbänken und echten Kanonenöfen und Zugpersonal in historischen Uniformen laden zu einer Reise in die Vergangenheit ein. |
Pfunds Milchladen


| Ein Geschäft wie aus einem Bilderbuch! Seit seiner Gründung vor rund 130 Jahren in der Bautzener Straße 79 gilt Pfunds Milchladen als schönster seiner Art in der Welt. Wände, Böden ja sogar die Decken des unter Denkmalschutz stehenden Geschäfts sind komplett mit handgemalten Fliesen von der Dresdner Keramikmanufaktur Villeroy & Boch dekoriert. Wie durch ein Wunder blieb der Milchladen vom Bombenhagel im Zweiten Weltkrieg verschont. Wer also heute in der Pfunds-Molkerei einkauft, tut das in der authentischen Atmosphäre des vorletzten Jahrhunderts und kann gleichzeitig aus mehreren hundert Käsesorten wählen. In der Trinkhalle ist Platz für eine Erfrischungspause mit Pfundscher Frisch- oder Buttermilch, die heute noch wie vor hundert Jahren frisch ausgeschenkt wird. Ein Mitbringsel der besonderen Art sind die typischen, nach historischen Rezepten hergestellten Pfunds-Spezialitäten, wie die legendäre Pfunds-Milchseife, die Pfunds-Kondensmilch, der Pfunds-Milchgrappa oder der Pfunds-Christstollen. |
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